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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2015
Zum Anbeißen
Christian Nürnberger: Warum mir der Protestantismus schmeckt
Der Inhalt:

»Psychopathen wie in der Karikatur«

von Udo Taubitz vom 29.05.2015
Der Schriftsteller Feridun Zaimoglu über den blutigen Terror des »Islamischen Staates« und über deutsche Bürger, vor denen er gern in die Welt der Bücher flüchtet. Interview mit einem altmodischen Humanisten
Feridun Zaimoglu sagt über sein Verhältnis zu Religion: "Ich bin ein altmodischer Humanist. Jeder Glaube steht und fällt mit der Menschenliebe." (Foto: pa/Elsner)
Feridun Zaimoglu sagt über sein Verhältnis zu Religion: "Ich bin ein altmodischer Humanist. Jeder Glaube steht und fällt mit der Menschenliebe." (Foto: pa/Elsner)
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Publik-Forum: »Ich bin nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das Schwert.« Das war vor zwanzig Jahren Ihre Lieblingsbibelstelle. Ist sie es immer noch?

Feridun Zaimoglu: Oh ja. Nun wird man fragen: Wenn ein Muslim sich diese Stelle heraussucht, was heißt das denn? Nach Studium der Quelle glaube ich: »Schwert« meint das Wort Gottes. Es reicht nicht aus, fromme Lieder zu singen und die göttliche Botschaft auf die Esoterik der kleinen Leute abzustimmen. Diese Bibelstelle ist ein Aufruf zur Rückbesinnung auf das unverfälschte Wort. Und was ist das unverfälschte Wort? Macht euch nicht gemein mit den Reichen und Mächtigen, sondern immer mit den Erniedrigten und Beleidigten – zu ihnen spricht Gott. Es gibt in bestimmten Glaubensinhalten keine Kom

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