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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2015
Zum Anbeißen
Christian Nürnberger: Warum mir der Protestantismus schmeckt
Der Inhalt:

Sowjetische Opfer

vom 22.05.2015
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Erstmals gibt eine Datenbank einen deutschlandweiten Überblick über Gräber und Erinnerungsstätten für sowjetische Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und Soldaten. In dem Online-Portal sind knapp 4100 Orte im Bundesgebiet aufgelistet, an denen sich Gräber oder Denkmäler für sowjetische Kriegsopfer befinden. Die meisten – rund tausend – wurden in Nordrhein-Westfalen verzeichnet. Die Datenbank in deutscher und russischer Sprache ist die umfangreichste ihrer Art. Sie solle dazu beitragen, die Erinnerung an die unzähligen sowjetischen Todesopfer auf deutschem Boden wachzuhalten, sagte der Direktor des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst, Jörg Morré. Angehörige können Informationen über den Verbleib der Toten erhalten. Ebenso soll das Portal künftig von Wissenschaftlern oder Schulen genutzt werden können.