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Die Zeitschrift, die für eine bessere Welt streitet ...Ausgabe lesen

kritisch • christlich • unabhängigzur aktuellen Ausgabe

 
  • »Wolfgang Kessler ist Ökonom und Schwabe«, schrieb der Fernsehjournalist Franz Alt einst über mich. Und in der Tat hat diese Kombination durchaus etwas mit meinem Leben zu tun … /mehr
  • Als Theologiestudent in Paris wurde ich einmal von französischen Kommilitonen gefragt, ob ich den Satz von Paul Tillich erklären könnte: »Glaube ist das Ergriffensein von dem, was uns unbedingt angeht.« ... /mehr
  • Eigentlich bin ich ganz anders. Aber ich komme so selten dazu. Dieses Zitat von Ödon von Horvath könnte auch über meiner Biografie stehen. /mehr
  • Können Buchstaben die Welt verändern? Die Journalistin hofft es, ist sich aber nie ganz sicher. Deshalb schreibt und schreibt sie. Vorsichtshalber. /mehr
  • »Ich glaube, man schreibt, weil man eine Welt schaffen muss, in der man leben kann«, sagt die amerikanische Autorin Anais Nin. »Ich musste meine eigene Welt schaffen mit einem Klima, einem Land, einer Atmosphäre, in der ich atmen, herrschen und mich erneuern konnte, wenn mich das Leben zerstörte.« Ja, das bringt es auf den Punkt. Es drückt aus, warum ich schreibe. Und warum ich bei Publik-Forum bin /mehr
  • »Es gibt keine Fremden, nur Freunde, die du noch nicht kennengelernt hast.« Dieses Zitat begleitet mich im Leben und sagt viel über mich aus: Begegnungen mit Menschen faszinieren mich und sind einer der vielen Gründe, weshalb ich schon als Jugendliche Journalistin werden wollte /mehr
  • Es gab Zeiten, da hätte man mich für verrückt erklärt, wenn ich behauptet hätte, ich arbeite im Hauptstadtbüro Berlin für die Zeitschrift Publik-Forum /mehr
  • Egal ob in Rom, Kairo oder Dar-es-Salam: Es gibt kaum spannendere Themen im Journalismus als Religionen und Kirchen /mehr
  • Von Berufs wegen neugierig sein – das macht für mich den Reiz aus, Journalistin zu sein. /mehr
  • Schriftstellerin oder Journalistin – Traumberufe, die mir nach dem Abitur erst mal aussichtslos erschienen. Also wollte ich zunächst Lehrerin werden. Aber dann kam alles ganz anders ... /mehr
  • Ich glaube fest daran, dass Journalisten einen Beitrag zum Frieden leisten, indem sie Augen und Ohren für die Not der Menschen öffnen /mehr
  • Einer musste es tun: Das Rezensionswesen von Publik-Forum systematisch organisieren. Diese Aufgabe habe ich 1977 freiberuflich übernommen. /mehr
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