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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2015
Zum Anbeißen
Christian Nürnberger: Warum mir der Protestantismus schmeckt
Der Inhalt:

Beim Kirchentag Freiheit für Palästina fordern

vom 22.05.2015
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Auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart sollten Christen solidarisch Freiheit für Palästina fordern und die »unterdrückerische Politik Israels« öffentlich anprangern. Das wünscht sich der langjährige anglikanische Erzbischof von Kapstadt und Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu in einem offenen Brief an den Kirchentag. »Unsere christlichen Schwestern und Brüder im Heiligen Land haben nichts von ausgewogenen Synodenerklärungen.« Neutralität begünstige immer die Unterdrücker. Notwendig seien konkrete Schritte und Zeichen, schreibt Tutu. »Hütet euch vor Antisemitismus und allen anderen Formen von Rassismus, aber hütet euch genauso davor, zum Schweigen gebracht zu werden von jenen, die euch wegen der Kritik an der unterdrückerischen Politik Israels als Antisemiten abstempeln wollen.« Durch Siedlungsbau und Krieg demonstriere Israels Regierung brutal ihre »Verachtung« des palästinensischen Volkes.