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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2015
Zum Anbeißen
Christian Nürnberger: Warum mir der Protestantismus schmeckt
Der Inhalt:

Der Duft von Thymian

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 22.05.2015
Gemeinschaftliches Gärtnern liegt im Trend, auch in Frankfurt am Main. Der »Stadtgarten« ist eine grüne Oase
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Eine kleine Dachterrasse unweit der Europäischen Zentralbank: Rote und gelbe Minipaprika in Töpfen, Thymian und Klatschmohn, daneben ein zwinkernder Gartenzwerg. Die Bänke sind aus alten Holzkisten zusammengezimmert, auf dem Geländer flattert ein Windspiel, selbst gebastelt aus einer Plastikflasche und leeren Zigarettenschachteln. Zwei junge Männer unterhalten sich angeregt. Aber es ist nicht ihre Dachterrasse, sondern ein Sonnenplätzchen für alle. Es gehört zum »Frankfurter Garten«, einem Gemeinschaftsprojekt, das Bürgerinnen und Bürger vor zwei Jahren ins Leben gerufen haben.

Die Dachterrasse ist auf einen Container gebaut, den »Garten-Kiosk«, in dem frisches Gemüse aus dem daneben liegenden Garten verarbeitet und als einfaches Mittagsger