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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2015
Zum Anbeißen
Christian Nürnberger: Warum mir der Protestantismus schmeckt
Der Inhalt:

Rost und Reichtum

von Brigitte Neumann vom 22.05.2015
Der Schriftsteller Philipp Meyer schildert die Feindseligkeit und Kälte des amerikanischen Traums
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Interessiert sich noch jemand für den Gründungsmythos Amerikas? Für Cowboys, Indianer, Siedler und andere harte Männer? Man möchte es verneinen, weil doch die Musik jetzt angeblich im Osten spielt, in China, Korea und Indien. Aber als ein bullig wirkender Amerikaner im vergangenen Jahr zur LitCologne nach Köln kam, mit lispelnder Stimme aus seinem Roman über die Besiedlung Amerikas las, sprengten 800 Leute den Saal.

»Der erste Sohn«, so der Titel des Romans, ist eine drei Generationen umspannende Saga über die texanische Familie McCullough. »Es musste Texas sein. Denn Texas steht für Amerika, für den Cowboy, der niemanden braucht, der unabhängig ist und aus eigener Kraft überleben kann«, erklärt Philipp Meyer. Im Roman schildert er auch die Schattenseiten dieses »auto