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Kirchenreform
Synodaler Weg und bischöfliche Wahrheit

Sechs Jahre haben katholische Bischöfe und Kirchenvolk um die Zukunft ihrer Kirche gestritten. Beim Synodalen Weg ging es um Glaubens- und Strukturfragen und um Verantwortung gegenüber Missbrauchsbetroffenen. Was hat er gebracht?
von Michael Schrom vom 10.02.2026
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(Foto: Deutsche Bischofskonferenz / Marko Orlovic)
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Sinn für Timing hat er, der Kölner Kardinal. Acht Tage nach Bischof Bätzings Ankündigung, nicht noch einmal für den Vorsitz der deutschen Bischofskonferenz zu kandidieren, und zwei Tage vor Beginn der letzten Synodalversammlung in Stuttgart tritt Rainer Maria Woelki aus seiner selbstgewählten Isolation und lässt sich von seinem Haussender befragen. Zweck des Interviews ist es, zu erklären, warum er es nicht für notwendig hält, nach Stuttgart zu kommen. Doch eigentlich hat Woelki drei Themen, die er über den Äther bis nach Rom transportieren lässt. Erstens: Belehrung. Die deutschen Synodalen, darunter auch reformwillige Bischöfe, hätten – im Gegensatz zu ihm – ein falsches Verständnis von Synodalität. Nach Woelki heißt Synodalität: Alle dürfen zuhören, reden und argumentieren, aber sie können es genauso gut auch sein las

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