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Katholische Bischofskonferenz
Wer folgt auf Bätzing?

Udo Bentz aus Paderborn? Franz-Josef Overbeck aus Essen? Oder ein ganz anderer? Vor der Frühjahrs-Vollversammlung in Würzburg dreht sich das Spekulationskarussell. Was für welchen Kandidaten spricht.
von Michael Schrom vom 21.02.2026
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Wer wird neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz? Als aussichtsreiche Kandidaten gelten: Udo Bentz (Paderborn), Franz-Josef Overbeck (Essen), Bertram Meier (Augsburg), Heiner Wilmer (Hildesheim) und Peter Kohlgraf (Mainz). (Fotos: KNA / Julia Steinbrecht)
Wer wird neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz? Als aussichtsreiche Kandidaten gelten: Udo Bentz (Paderborn), Franz-Josef Overbeck (Essen), Bertram Meier (Augsburg), Heiner Wilmer (Hildesheim) und Peter Kohlgraf (Mainz). (Fotos: KNA / Julia Steinbrecht)

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Die Wahl des neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz fällt in eine kirchenpolitisch spannende Zeit. Über den Kurs des neuen Papstes Leo XIV. kann man noch nicht viel sagen. Niemand weiß, wie er über die deutsche Kirche denkt und wem er dort Gehör schenkt. Das Wettrennen nach Rom ist in vollem Gange. Dazu kommt: Die Fronten innerhalb der Bischofskonferenz sind verhärtet, die Narrative widersprechen sich teils erheblich. Die wenigen Deutschsprachigen im Vatikan sind meist keine Freunde des Synodalen Wegs. Umso wichtiger wird es sein, wie gut der Nachfolger von Georg Bätzing in Rom vernetzt ist und welche Haltung er vertritt, nach innen wie nach außen.

Als Favorit gilt der Paderborner Erzbischof, Udo Bentz. Der ehemalige Privatsekretär von Kardinal Karl Lehmann kennt die Mechanis

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