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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2016
Der Inhalt:

»Marschiert endlich ein!«

Die Kirchenführer in Syrien und im Nahen Osten ticken anders als die Bischöfe in friedlichen Teilen der Erde. Sie stehen mit dem Rücken zur Wand. Daher preisen sie die russische Luftwaffe und hoffen auf das Überleben ihrer Kirchen
von Thomas Seiterich vom 24.11.2016
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Letzte Hoffnung Assad: Syriens Machthaber besucht in Begleitung kirchlicher Würdenträger die Christenstadt Maalula, nachdem sie von seinen Truppen Ostern 2014 zurückerobert wurde  (Foto: Reuters/Sana)
Letzte Hoffnung Assad: Syriens Machthaber besucht in Begleitung kirchlicher Würdenträger die Christenstadt Maalula, nachdem sie von seinen Truppen Ostern 2014 zurückerobert wurde (Foto: Reuters/Sana)
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Ihre Ehrentitel – »Béatitude! Eure Seligkeit!« – klingen bombastisch. Ihre Amtstrachten fallen auf. Doch die Zahl der Gläubigen ist überschaubar. Die orientalischen Kirchen pflegen Unterschiede und Tradition in Fülle – klein, aber oho. Sie sind großfamiliär geprägt und und besitzen eine Glaubensgeschichte, die älter ist als das Christentum des Westens. Nach fünf Jahren grausamem Krieg in Syrien sehen sie sich als Opfer von zynischen Machtinteressen, verraten von ihren westlichen Glaubensgeschwistern, die nichts zu ihrem Schutz unternehmen. An die 460 000 Menschen sind tot – und noch immer ist kein Frieden in Sicht. Der Krieg vertreibt auch die letzten Christen aus ihren Siedlungsgebieten, in denen sie seit 2000 Jahren leben. Man kann den arabischen Kirchenführern nicht vorwerfen, dass sie dazu geschwiegen hätten. Sie

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