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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2024
Der Inhalt:
Leben & Kultur

Gebet
Beten in Zeiten des Krieges

vom 22.01.2024
Eine persönliche Betrachtung von vier Gläubigen aus jüdischer, christlicher und muslimischer Sicht.
Von wo kommt Hilfe? Mädchen in Deir al-Balah im Gazastreifen (Foto: PA / NurPhoto / Majdi Fathi)
Von wo kommt Hilfe? Mädchen in Deir al-Balah im Gazastreifen (Foto: PA / NurPhoto / Majdi Fathi)
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Stummer Blick auf Jesus

Von Ordensschwester Gabriela Zinkl

Seit dem Tag des Massakers der Hamas in Israel ist in unserem Schwesternkonvent so gut wie keine Gebetszeit und kein Gottesdienst ohne die Geräusche der Kampfflugzeuge und Detonationen der Bomben vergangen. Dieser harte Sound, der sich nicht abstellen lässt, erinnert mich ständig daran, dass nicht einmal eine Autostunde von mir entfernt Krieg herrscht. Den Kriegslärm und die furchtbaren Ereignisse, Bilder und Nachrichten kann man sich nicht einfach weg- oder schönbeten, selbst wenn man in relativ sicherer Distanz zum Bomben- und Kugelhagel in Gaza in einem Kloster in Jerusalem lebt. Wer kann, flüchtet sich in Klagen, Jammern, Schreien, Flehen oder Bitten, ganz so wie in den Psalmen des Alten Testaments, die

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