Katholische Kirche und Homosexualität
Geduldet am Katzentisch des Herrn

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Vieles spricht dafür, dass sich Papst Leo XIV. mit dem Thema Sexualität nicht tiefer auseinandersetzen will. Er weiß: Der Boden ist verbrannt. Nachdem man sich jahrhundertelang geradezu obsessiv auf dieses Thema stürzte, hat sich selbst im Vatikan die Erkenntnis durchgesetzt, dass es der Kirche nicht gut bekommt, wenn sie humanwissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert und die Grenze der Schlafzimmertür nicht respektiert. Beides hat zu einem irreparablen Ansehensverlust geführt. Selbst hoch verbundene Gläubige gingen auf Distanz. Ganz zu schweigen von der damit verbundenen Schuldgeschichte, insbesondere gegenüber Andersliebenden.
Papst Franziskus hat versucht, dies ansatzweise zu korrigieren. Zuerst mit der berühmten Fußnote im Schreiben »Amoris laetitita«, wo es um den Empfang der Sakramente ging




