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Einheit der Kirchen
Wider die Ökumene der Höflichkeit

Nette Begegnungen der Kirchenoberen gibt es genug – doch ausgerechnet in der Feier des Gottesdienstes bleiben sich die Konfessionen fremd. Wo sonst aber sollen die Kirchen ihre Einheit finden?
von Reinhard Thöle vom 27.04.2026
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Höflich beieinander: Der griechisch-orthodoxe Metropolit Augoustinos, der ehemalige bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und der Münchener Kardinal Reinhard Marx. (Foto: KNA-Bild/Heike Rost)
Höflich beieinander: Der griechisch-orthodoxe Metropolit Augoustinos, der ehemalige bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und der Münchener Kardinal Reinhard Marx. (Foto: KNA-Bild/Heike Rost)

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Schaut man auf mehr als 100 Jahre ökumenische Bewegung zurück, also auf das Bemühen der christlichen Kirchen, zu einer Einheit zu finden, so kann man zwei gegenläufige Tendenzen ausmachen: Die Kirchenzweige und Konfessionen haben zwar zu einer kirchenpolitisch gesteuerten Höflichkeitsökumene gefunden, mit einem großen Netzwerk an bi- und multilateralen Dialogen, eingespielten Kommissionen, Erklärungen und Grußworten. Die »Dokumente wachsender Übereinstimmungen« füllen mehrere Bände, gesellschaftlich versuchen die Kirchen, sich abzusprechen, um ihre Positionen zu halten.

In einem zentralen Bereich ihrer Existenz sind sich die Kirchen jedoch fremd geblieben, nämlich dort, wo die Einheit der Kirchen sichtbar werden müsste: im Gottesdienst im Angesicht des dreieinigen Gottes. Dort, wo es um das geht

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