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Meine Geschichte: Carmen Rohrbach
»Fernweh hätte mich fast das Leben gekostet«

Nach einem missglückten Fluchtversuch saß die Biologin Carmen Rohrbach mehr als zwei Jahre im DDR-Gefängnis. Danach wurde sie Abenteuerreisende und erkundet bis heute Länder in aller Welt.
von Annette Lübbers vom 27.04.2026
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Carmen Rohrbach: Schreibt Bücher über ihre Abenteuer. (Foto: Andreas Gebert)
Carmen Rohrbach: Schreibt Bücher über ihre Abenteuer. (Foto: Andreas Gebert)

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Der Reiz des Neuen hat mich immer beflügelt. Frauen im Jemen haben mich Schwester genannt. Ich habe mit mongolischen Hirten am Lagerfeuer gesessen und bin über die Anden gewandert. Und ich war zu einer Zeit auf dem Jakobsweg unterwegs, als den noch kaum jemand kannte. Die Neugier auf die Ferne treibt mich immer weiter. Komfort brauche ich keinen, ein Zelt und ein Schlafsack reichen mir. Aktuell ist eine Reise nach Finnland geplant, zu den Sami und ihren Rentieren. Wann immer es geht, nehme ich den Zug, denn das langsame Ankommen ist mir wichtig.

Meine Sehnsucht nach dem Unbekannten hätte mich fast das Leben gekostet. Am 24. August 1974 waren ein Freund und ich auf der Ostsee gen Dänemark unterwegs – in einem Schlauchboot. Unsere Körper steckten in Neoprenanzügen, wir hatten eine Tauchermaske auf

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