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Papst und Krieg
Weiße Fahne

von Matthias Drobinski vom 11.03.2024
Franziskus rät der Ukraine indirekt zur Kapitulation. Das ist mehr als nur ein Lapsus. Es offenbart die blinden Flecken im Denken des Papstes.
Papst Franziskus bittet um Frieden – mit Worten, die ihm viel Kritik einbringen. Die Taube jedenfalls ist ein unmissverständliches Symbol (Foto: Paul Haring/CNS Photo/KNA)
Papst Franziskus bittet um Frieden – mit Worten, die ihm viel Kritik einbringen. Die Taube jedenfalls ist ein unmissverständliches Symbol (Foto: Paul Haring/CNS Photo/KNA)
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Wieder einmal müssen die Pressemenschen im Vatikan einem Papstzitat hinterherlaufen und kriegen es nicht mehr eingefangen; wieder einmal wünscht man sich, Franziskus hätte erst nachgedacht und dann geredet. So aber geht die Nachricht um die Welt: Papst Franziskus hat in einem Interview der angegriffenen Ukraine empfohlen, »die weiße Fahne zu schwenken«, also vor dem Aggressor Russland zu kapitulieren. Denn: »Wenn man sieht, dass man besiegt ist, dass es nicht gut läuft, muss man verhandeln«.

Fairerweise muss man sagen: Ganz so einfach ist die Sache nicht. Das Bild von der weißen Fahne hatte der Interviewer des italienischsprachigen Senders RSI aus der Schweiz ins Gespräch gebracht, weil das ganze Gespräch sich um alle möglichen Aspekte der (Nicht-)Farbe Weiß drehte. Papst Franziskus hat

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