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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2021
In der Identitätsfalle
Der neue Kampf für ein Klima der Freiheit
Der Inhalt:

Bischöfe, schützt die Kirche besser!

von Michael Schrom vom 08.03.2021
In der deutschen katholischen Kirche ist viel in Bewegung. Dennoch steigen die Austritte rasant. Das liegt auch an der schlechten Perfomance der Bischöfe
(Zeichnung: Mester)
(Zeichnung: Mester)
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Das Ansehen einer Institution hängt entscheidend davon ab, wie sich ihr Führungspersonal in Krisensituationen verhält. Das gilt sowohl nach innen wie nach außen. Drei Dinge sind besonders fatal: Wenn der Eindruck entsteht, dass der Ernst der Lage nicht begriffen wird. Wenn man das Gefühl hat, dass es nicht um einen konstruktiven Streit geht, sondern um Lagerdenken und Machtpolitik. Und wenn der rechte Moment des Handelns verstreicht und stattdessen immer neue Erwartungen geschürt werden. Alle drei Punkte kann man der Bischofskonferenz in den letzten zehn Jahren vorwerfen.

Chancen, das Gegenteil unter Beweis zu stellen, hat es immer wieder gegeben. Nach der MHG-Studie über sexuelle Gewalt in der Kirche hätten die Bischöfe kollektiv dem Papst ihren Rücktritt anbieten können, so wie dies die chilen

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