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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2021
In der Identitätsfalle
Der neue Kampf für ein Klima der Freiheit
Der Inhalt:

Linkspartei
Konsequenter als SPD und Grüne

von Ulrike Scheffer vom 10.03.2021
Die Partei Die Linke hat gute Argumente und nun zwei Frauen an der Spitze. Beides wird ihr nicht helfen, über die Sieben-Prozent-Marke zu kommen.
Die Neuen: Janine Wissler (l.) und Susanne Hennig-Wellsow sind seit Ende Februar Vorsitzende der Partei Die Linke. (Foto: pa/von Jutrczenka)
Die Neuen: Janine Wissler (l.) und Susanne Hennig-Wellsow sind seit Ende Februar Vorsitzende der Partei Die Linke. (Foto: pa/von Jutrczenka)
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Die Linkspartei hat zwei neue Vorsitzende und verbreitet Aufbruchstimmung. Sie will endlich die ewige Sieben-Prozent-Marke in Umfragen hinter sich lassen und zumindest mittelfristig mit Rot-Rot-Grün eine realistische Alternative zu einer schwarz-grünen Koalition auf Bundesebene aufbauen. Inhaltlich wäre tatsächlich mehr drin: Wer soziale Gerechtigkeit für wichtig hält, die Arbeitsverhältnisse in der Pflege für einen Skandal, den Einfluss großer Konzerne auf die Politik missbilligt und außerdem möchte, dass Banken und Spekulanten endlich stärker reguliert werden, der dürfte sich im Programm der Linkspartei sehr gut wiederfinden. Die Partei stellt Forderungen, die sicher deutlich mehr als sieben Prozent der Wähler unterstützen – und von der SPD und den Grünen längst nicht so konsequent vertreten werden.

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Georg Lechner
10.03.202119:26
Trotzkisten - nicht so schlimm wie Nihilisten oder Materialisten.
Das Zentralorgan der Gegenaufklärung und neoliberal orientierte Blätter (wie FAZ oder "Welt") würden einen Sturm der Entrüstung vom Stapel lassen, käme es tatsächlich zu rot-rot-grün.