Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2021
Geklaute Zukunft
Die Macht der Alten, die Last der Jungen
Der Inhalt:

Katholische Kirche
»So geht es nicht«

von Alexander Schwabe, Michael Schrom vom 30.04.2021
Ein Gespräch mit Kardinal Reinhard Marx über den Stand der Ökumene, das Misstrauen Roms gegenüber dem Synodalen Weg und über die Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche
Kardinal Marx: »Ich dachte, wir kommen da irgendwie durch« (Foto: Florian Gaertner/photothek.net via www.imago-images.de)
Kardinal Marx: »Ich dachte, wir kommen da irgendwie durch« (Foto: Florian Gaertner/photothek.net via www.imago-images.de)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

ÖKUMENE UND KIRCHENTAG

Publik-Forum: Herr Kardinal, Sie waren Mit-Gastgeber beim Ökumenischen Kirchentag 2010. Mittlerweile gibt es neue ökumenische Grundsatzpapiere. Sie wollten konfessionsverschiedenen Ehepartnern die gemeinsame Kommunion ermöglichen. Rom hat nichts davon akzeptiert. Bleibt nur Rückkehrökumene nach römischen Vorgaben?

Reinhard Marx: Eine Rückkehrökumene ist völlig unmöglich und war weder ein Ziel der ökumenischen Bewegung noch der Päpste. Klar ist doch, wir wollen einen gemeinsamen Weg gehen. Offen ist, was differenzierter Konsens bedeutet. Wir haben kein klares Modell von Einheit, das wir anstreben. Bloß eine wechselseitige Anerkennung ist zu wenig. Mit dem Ratsvorsitzenden der E

Kommentare
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.