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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2017
Reformationsjubiläum: Was bleibt?
Ein Streitgespräch zwischen Thies Gundlach, Margot Käßmann und Dorothea Wendebourg
Der Inhalt:

500 Jahre Reformation: Was bleibt?

Margot Käßmann, Thies Gundlach und Dorothea Wendebourg ziehen Bilanz: Was war 2017 von der für viele rätselhaften Reformation vermittelbar? In das Berliner Streitgespräch – Titel des neuen Publik-Forum – können Sie auch hineinhören: Klicken Sie auf das Hörzeichen neben dem Titel!
Führende Protestanten: Margot Käßmann (l.) ist weltweite Reformationsbotschafterin, Thies Gundlach ist Vizepräsident im Kirchenamt der EKD, Dorothea Wendebourg (r.) lehrt Kirchengeschichte an der Humboldt-Universität in Berlin. (Foto: Pritzkuleit)
Führende Protestanten: Margot Käßmann (l.) ist weltweite Reformationsbotschafterin, Thies Gundlach ist Vizepräsident im Kirchenamt der EKD, Dorothea Wendebourg (r.) lehrt Kirchengeschichte an der Humboldt-Universität in Berlin. (Foto: Pritzkuleit)

Publik Forum: Lassen Sie uns mit einem Zitat von Goethe beginnen. Dieser schrieb zum 300. Reformationsjubiläum an einen Freund: »Unter uns gesagt, ist an der ganzen Sache nichts interessant als Luthers Charakter – und es ist auch das Einzige, was der Menge eigentlich imponiert. Alles Übrige ist ein verworrener Quark.« Trifft diese Aussage 200 Jahre später nicht immer noch zu – Luther fasziniert als Person, aber seine Theologie versteht keiner mehr?

Dorothea Wendebourg: Goethe, der 1817 für die Organisation der Feierlichkeiten in seinem Herzogtum verantwortlich war, hat über die Reformation auch andere

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