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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2017
Reformationsjubiläum: Was bleibt?
Ein Streitgespräch zwischen Thies Gundlach, Margot Käßmann und Dorothea Wendebourg
Der Inhalt:

Streitfragen
zur Zukunft
Bezeugen alle Religionen denselben Gott?

vom 10.11.2017
Leserstimmen Perry Schmidt-Leukel sagte: Ja. Thomas Ruster widersprach. Nun haben die Leserinnen und Leser das Wort
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Thomas Ruster verfährt nach einem altbekannten Muster. Zunächst kritisiert er alle Religionen, indem er ihnen eine bestimmte Struktur zuordnet: Angstbewältigung, Sicherheitsgewinn, Opferlogik und philosophischer Theismus. Vor diesem konstruierten Hintergrund lässt er dann Jesus, der als Einziger für den wahren »Gott der Bibel« stehe, erstrahlen: Er und seine Nachfolger haben als Einzige die entscheidende, gottwidrige Gegenmacht, den »Mammon« – heute den kapitalistischen Markt – ins Auge gefasst und bieten eine wirkmächtige Gegenkraft. Schön und gut. Aber warum noch immer auf Kosten der anderen religiösen Traditionen? Das wird zum Beispiel dem Buddhismus mit seiner fundamentalen Kritik der Gier in keiner Weise gerecht. Wäre es nicht fruchtbarer zu fragen, was auch andere Religionen zur Überwindung von vergötzter

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