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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2022
Die überforderte Gesellschaft
Corona, Klima, Krieg – vom Leben in der Dauerkrise
Der Inhalt:

Gesellschaft im Krisenmodus
»Es ist zu viel und zu schnell«

von Matthias Drobinski, Nana Gerritzen vom 09.09.2022
Der Krieg in der Ukraine, der Klimawandel, die Corona-Pandemie – das Leben in der Dauerkrise überfordert uns, sagt der Soziologie Armin Nassehi. Eigentlich müssten wir schnell und mutig handeln, doch komplexe Gesellschaften sind träge. Wie kommen wir da raus?
Krieg, Klimakrise, Pandemie: »Es gibt ein Missverhältnis von dringender Notwendigkeit und begrenzten Möglichkeiten«, sagt Nassehi. (Fotos: pa / Reuters / Alexander Ermochenko ; istockphoto / cinoby; istockphoto / fotografixx)
Krieg, Klimakrise, Pandemie: »Es gibt ein Missverhältnis von dringender Notwendigkeit und begrenzten Möglichkeiten«, sagt Nassehi. (Fotos: pa / Reuters / Alexander Ermochenko ; istockphoto / cinoby; istockphoto / fotografixx)
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Publik-Forum: Herr Nassehi, schauen Sie noch jeden Morgen aufs Handy, um zu erfahren, was in der Ukraine passiert ist? Oder sagen Sie, das kann ein bisschen warten?

Armin Nassehi: Das kann warten, sage ich nicht. Aber auch bei mir lässt die Aufmerksamkeit nach. In den ersten Tagen des Krieges habe ich jede Nachricht aufgesogen. Das wird jetzt überlagert durch andere Dinge: die Energieversorgung, die Frage nach den Fehlern des Westens, wie moskaunah die SPD war.

Ist das nicht auch Selbstschutz? Weil es Menschen überfordert, täglich über Tod und Leid nachzudenken?

Nassehi: Wir schützen so unseren Alltag. Schreckliche Meldungen gibt es immer, selten aber unterbrechen sie wirklich unser

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