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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2024
Der Inhalt:

Aufarbeitung
Falsche Solidarität mit Pädosexuellen

von Christoph Fleischmann vom 24.01.2024
Erst 1997 hat sich »Homosexuelle und Kirche« klar von denen distanziert, die Sex mit Kindern propagierten. Jetzt hat der Verein seine Geschichte aufarbeiten lassen.
Verdienst der Lesben: Die Frauen in der HuK haben die Männer auf die richtige Spur gebracht. (Foto: via Wikimedia/Reinhard Dietrich)
Verdienst der Lesben: Die Frauen in der HuK haben die Männer auf die richtige Spur gebracht. (Foto: via Wikimedia/Reinhard Dietrich)
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Der Münchener Schwulenaktivist und Schriftsteller Gustl Angstmann war empört: »Ich fühle mich als Schwuler (seit 1971 aktiv in Schwulengruppen) und als Christ angegriffen, wenn die Pädos undifferenziert von den Schwulengruppen ausgegrenzt werden (auf Betreiben reaktionärer Schwulenfeinde)«, schrieb er 1995 im Vereinsblatt von »Homosexuelle und Kirche (HuK). »Es geht um schwule Solidarität mit unseren eigenen Minderheiten!«

Das Zitat von Angstmann kann man nachlesen in der Studie »Pädofrage – unentschieden?« über die HuK und ihren langen Weg zur Abgrenzung von sexualisierter Gewalt gegenüber Kindern. Beauftragt hat die HuK selber die Studie bei dem Hamburger Zeithistoriker Klaus Große Kracht. Inzwischen sei klar, dass sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern immer Gewalt gegen Kinder

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