Daniel Schreiber im Interview
»Liebe ist kein Gefühl. Sie ist was sehr Radikales«

Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:
Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:
- Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
- Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
- Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
- 4 Wochen kostenlos testen
Jetzt direkt weiterlesen:
- diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
- die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
- 4 Wochen für nur 1,00 €
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Publik-Forum: Herr Schreiber, in Ihrem neuen Buch beschreiben Sie, wie die gegenwärtige Weltlage die Menschen traumatisiert. Und sprechen dann über Weltliebe. Wie kann man eine Menschheit lieben, die dabei ist, sich selbst zugrunde zu richten?
Daniel Schreiber: Ich glaube, dass wir keine andere Wahl haben. Was wäre denn die Alternative? Wenn wir die Menschheit und die Welt nicht lieben, berauben wir uns der Möglichkeit, sie mitzugestalten. Wir haben ohnehin schon zu viel aus der Hand gegeben. Zu lange hat das Gefühl dominiert, dass alles schon seinen Gang nehmen wird. Da haben wir viel von unserer gesellschaftlichen Teilhabe und Mitgestaltung verschenkt.
Wobei Teilhabe nicht dasselbe ist wie Liebe, oder? Die Liebe ist eines der G
Daniel Schreiber, geboren 1977, ist Schriftsteller und Journalist. Mit seinen Texten hat er eine neue Form des literarischen Essays geprägt. Sein Buch »Liebe! Ein Aufruf« ist im Publik-Forum Buch-Shop erhältlich: Best.-Nr. 20246




