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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2024
Der Inhalt:

Alexej Nawalnys Tod
»Er war Putins gefährlichster Gegner«

vom 20.02.2024
Der Kremlkritiker sei kein Märtyrer-Typ gewesen, sagt die russische Friedensnobelpreisträgerin Irina Scherbakowa. Er habe aber gezeigt, wie viel Kraft man erzeugen kann – auch wenn der Gegner übermächtig ist.
»Held der neuen Zeit«, stand neben diesem Konterfei Nawalnys im russischen St. Petersburg. Das Bild wurde kurz nach seiner Entdeckung 2021 überstrichen (Foto: Imago Images / Itar Tass)
»Held der neuen Zeit«, stand neben diesem Konterfei Nawalnys im russischen St. Petersburg. Das Bild wurde kurz nach seiner Entdeckung 2021 überstrichen (Foto: Imago Images / Itar Tass)
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Publik-Forum: Frau Scherbakowa, Sie haben Alexej Nawalny persönlich gekannt. Wann haben Sie ihn zuletzt gesehen, und was für einen Eindruck hat er auf Sie gemacht?

Irina Scherbakowa: Das war vor seiner Vergiftung 2020, als wir noch unser Memorial-Büro in Moskau hatten. Er war unglaublich charismatisch. So einen Typ Politiker haben wir in Russland sonst nicht. Er und seine Familie sahen aus wie aus der Werbung. So waren auch seine politischen Kampagnen. Dazu hatte er Witz, eine feine Ironie. Selbst im Gefängnis machte er Witze über seine Richter und die schrecklichen Haftbedingungen.

War er deshalb auch so beliebt bei vielen jüngeren Russinnen und Russen?

Scherbakowa: Ich denke, ja.

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