Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2024
Der Inhalt:
Leben & Kultur

Flüchtlingslager auf Lesbos
Die Vergessenen

von Nana Gerritzen vom 15.01.2024
Immer noch warten auf Lesbos Geflüchtete auf ihre Weiterreise nach Europa. Minah, die sich vor Übergriffen fürchtet und von Heidelberg träumt. Nabi, der sich irgendwie eingerichtet hat. Die Frau, die verzweifelt ihr Kind sucht. Besuch an einem Ort, an dem sich das harte Herz Europas zeigt.
Willkommen in Europa:Ein Graffiti am Rande des ausgebrannten Flüchtlingslagers Moria auf Lesbos
Willkommen in Europa:Ein Graffiti am Rande des ausgebrannten Flüchtlingslagers Moria auf Lesbos
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Aus der Ferne betrachtet wirkt das Flüchtlingslager Mavrovouni an der Westküste der griechischen Insel Lesbos beinahe idyllisch. Orangen- und Olivenbäume säumen die Wege der umliegenden Fischerdörfer. Grillen zirpen. Es riecht nach Meer. Unzählige weiße Container, die direkt an der Küste aufgestellt wurden, glitzern im Licht der Sonne, die vom strahlend blauen Himmel scheint.

Spätestens am Eingang bekommt das Idyll deutliche Risse. Mauern mit Stacheldraht verhindern den Blick ins Innere des ehemaligen Militärgeländes. An meterhohen Zäunen, die die Mauern umgeben, stehen Männer, Frauen, manche mit Buggys, und Kinder in endlos erscheinenden Schlangen in Wind und Sonne an, um ihr Zuhause betreten zu dürfen. Polizisten und Sicherheitspersonal kontrollieren penibel, wer rein- und wer rausgeht. Die Be

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.