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Das Ende eines Zeitalters

Der Ölpreis ist niedriger denn je. Die meisten Beobachter befürchten deshalb Krieg, Crash und Umweltzerstörung. Nur wenige sprechen über die andere Perspektive: Die Entwicklung könnte auch Frieden und Klimaschutz fördern. Eine Analyse von Wolfgang Kessler
von Wolfgang Kessler vom 11.03.2016
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Ölförderung: Die Ressourcen sind endlich; der Abschied vom Erdöl zeichnet sich ab. (Grafik: shutterstock/Alones)
Ölförderung: Die Ressourcen sind endlich; der Abschied vom Erdöl zeichnet sich ab. (Grafik: shutterstock/Alones)

Viele Verbraucher freuen sich über den billigen Sprit. Doch das billige Öl weist den Weg in eine Katastrophe, sagen viele Experten. Und wer wollte bestreiten, dass sie recht haben könnten: Billiges Öl ruiniert Länder, die von den Exporteinnahmen abhängen. Es schadet Ölkonzernen, Banken und bedroht das Finanzsystem. Die Atmosphäre wird umso heißer, je mehr Öl verbrannt wird – und es wird umso mehr verbrannt, je weniger es kostet. Staatspleiten, Crash und Klimaerwärmung – ein häufig diskutiertes Katastrophenszenario.

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Schlagwörter: Frieden Klimaschutz
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