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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2021
Maria, Freundin Gottes
Eine interreligiöse Entdeckung
Der Inhalt:

Nachgefragt
Wer darf zum Abendmahl?

von Christoph Fleischmann vom 01.03.2021
Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) wehrt sich gegen Vorwürfe von Kardinal Kurt Koch, dem »Ökumene-Minister« des Papstes
(Foto: PA/DPA/ZB/Rainer Oettel)
(Foto: PA/DPA/ZB/Rainer Oettel)
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Publik-Forum: Kardinal Kurt Koch wirft der EKHN vor, sie würde ungetaufte Menschen zum Abendmahl zulassen. Tut sie das?

Jörg Bickelhaupt: Früher war das bei uns so: Wer zum Abendmahl gehen wollte, musste getauft und evangelisch sein. Aber das Abendmahl ist immer das Mahl der ganzen Kirche. Wenn ich andere Christinnen und Christen ausschließe, feiere ich das Abendmahl nicht so, wie Jesus es eingesetzt hat. Deswegen ist man im Protestantismus dazu gekommen zu sagen: Alle Christinnen und Christen sind zum Abendmahl eingeladen: Die Taufe ist die notwendige und hinreichende Bedingung.

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