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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2022
Neue Heimaten
Wie die Gläubigen ihre Kirche wieder in Besitz nehmen können
Der Inhalt:

Katholische Kirche in der Krise
Es ist Zeit für den Zorn

von Matthias Drobinski vom 24.05.2022
Über dem Katholikentag in Stuttgart schwebt die Frage: Braucht es diese Kirche noch? Auch, wenn man ihr den Untergang wüschen mag: Es braucht sie. Aber auch Gläubige, die denen widerstehen, die den Katholizismus kaputt machen.
(Zeichnung: Mester)
(Zeichnung: Mester)
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Es herrscht Untergangsstimmung in der katholischen Kirche in Deutschland, daran ändert auch der Katholikentag in Stuttgart nichts. Andreas Sturm, bislang Generalvikar in Speyer, wird altkatholisch – nicht einmal das Führungspersonal glaubt mehr an den Wandel in dieser Kirche. In Köln sitzt ein Kardinal, der das quasi täglich bestätigt, in Rom ein Papst, dem der Versuch der Deutschen ein Graus ist, beim Synodalen Weg nach 30 Jahren Stillstand über Macht, Sexualität, Frauenweihe zu reden. Der Missbrauchsskandal geht weiter und weiter. Gutkatholische Eltern müssen sich vor ihren Kindern rechtfertigen, warum sie noch in dieser aus deren Sicht homophoben und sexistischen Vereinigung sind. Christian Stückls Oberammergauer Passionsspiel ergreift die Menschen mehr als der Sonntagsgottesdienst; Pfingststimmung herrscht bei den 2

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Georg Lechner
28.05.202210:18
Die Krise geht an die Substanz, wie im Artikel richtig bemerkt. Nicht nur die Institutionen der römisch-katholischen Kirche werden als überholt empfunden, sondern das personale Gottesverständnis, an dem aus Gründen des Machterhalts besonders die r.k. Kirche nicht rütteln ließ und die anderen christlichen Konfessionen "mitgeschwommen" sind.
Es ist immer die Machtfrage, die sensibilisiert. Wegen des Ukraine-Kriegs und der Haltung von Patriarch Kirill hat der am 27.5.2022 abgehaltene Rat der Ukrainisch- Orthodoxen Kirche die volle Unabhängigkeit von der Russisch-Orthdoxen Kirche beschlossen.