Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2021
Der Geist weht durch den Bildschirm
Die Digitalisierung verändert Kirchen und Glauben
Der Inhalt:

Ökumenischer Kirchentag
Ein Mahl gegen die Ausgrenzung

von Matthias Drobinski vom 13.05.2021
Auch der bevorstehende Ökumenische Kirchentag bringt keine gegenseitige Einladung zu Eucharistie und Abendmahl. Dabei wäre die Zeit reif dafür.
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Für die Glaubenskongregation in Rom hat die Corona-Pandemie auch ihr Gutes: Der Ökumenische Kirchentag in Frankfurt findet weitgehend digital statt, es können dort nicht massenhaft Katholikinnen und Katholiken an den falschen Tisch des Herrn treten, ungültig geweihtes Brot essen oder vom unerlaubten Wein trinken. Es werden nicht Tausende evangelische Gläubige von katholischen Pfarrern zur Eucharistie eingeladen werden, zur Heilserschleichung sozusagen. Der Damm zur Abwehr der großen Welle, er nässt und bröckelt. Aber diesmal steht er noch.

In Wirklichkeit ist es bitter, dass auch beim dritten gemeinsamen Kirchentag in Deutschland die offene gegenseitige Einladung aller Getauften zum evangelischen Abendmahl und der katholischen Eucharistie katholischerseits nur als Akt des Ungehorsams möglich ist

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.