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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2021
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft
Religion & Kirchen

Nachgefragt
Erntehelfer ohne Schutz?

von Judith Bauer vom 20.05.2021
Spargel ernten im Akkord, enge Unterkünfte, Ansteckungsgefahr: Die Arbeitsbedingungen für Saisonarbeiter sind prekär. Fragen an Benjamin Luig von der »Initiative Faire Landarbeit«.
Auf deutschen Spargelfeldern arbeiten meist Saisonkräfte aus dem Ausland (Foto: istockphoto/SkyF)
Auf deutschen Spargelfeldern arbeiten meist Saisonkräfte aus dem Ausland (Foto: istockphoto/SkyF)
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Publik-Forum: Hunderttausende Arbeitskräfte kommen für die Ernte nach Deutschland. Wie sind ihre Arbeitsbedingungen?

Benjamin Luig: Spargelernte bedeutet harte Akkordarbeit. Dazu kommen in diesem wie im vergangenen Jahr Belastungen durch die Pandemie und zusätzliche Regelungen wegen des Infektionsrisikos wie etwa die Arbeitsquarantäne: Wer aus dem Hochinzidenzgebiet Polen einreist, muss fünf bis zehn Tage in Isolation, soll aber vom ersten Tag an arbeiten. Also werden die Beschäftigten in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt, dürfen außerhalb einer Kleingruppe keinen Kontakt haben und nach der Schicht nicht zum Supermarkt gehen.

Sind die Beschäftigten ausreichend vor Corona geschützt?

Lui

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Georg Lechner 22.05.2021, 16:01 Uhr:
Auch in Österreich will die regierende ÖVP die Ausbeutung der Erntehelfer fortsetzen - mit ähnlich windigen Argumenten. Die Wochenzeitung "Falter" hat deswegen die verantwortliche Ressortchefin Elisabeth Köstinger mit dem Titel "Dolm der Woche" bedacht. Schon am 15.7.2020 hat Bundeskanzler Kurz in der Nachrichtensendung "Zeit im Bild" die skandalös niedrige Nettoersatzrate von 55 % beim Arbeitslosengeld mit der Begründung verteidigt, dass sich sonst zu wenige Arbeitskräfte für Niedriglohnbereiche wie Erntehelfer oder in der Gastronomie finden.

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