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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2023
Hoffnung im Protest
Was von Lützerath bleibt
Der Inhalt:

Grüne und Klimabewegung
Die Angst vorm Lützi-Trauma

von Constantin Wißmann vom 23.01.2023
Lützerath zeigt: Die Grünen haben den Marsch durch die Institutionen derart vollendet, dass ihnen nun keine Wahl bleibt, als gegen sich selbst zu protestieren. Dabei müssen sie aufpassen. Politische Kraft entsteht nicht nur aus Wahlergebnissen, sondern auch aus Überzeugung. Ein Kommentar.
Grüner Protest gegen Grüne Politik: In Lützerath konnte man der Partei beim Ringen um sich selbst beobachten. (Illustration: pa / diekleinert.de / Markus Grolik)
Grüner Protest gegen Grüne Politik: In Lützerath konnte man der Partei beim Ringen um sich selbst beobachten. (Illustration: pa / diekleinert.de / Markus Grolik)
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Selten konnte man einer Partei beim Ringen mit sich selbst so anschaulich zuschauen wie bei den Grünen in den Tagen von Lützerath. Den Beschluss zur Räumung des Dorfes hatten die nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerin Mona Neubaur und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ausgehandelt. Den Protest dagegen führten an: Timon Dzenius, Sprecher der Grünen Jugend und Luisa Neubauer, Grünen-Mitglied und Fridays-For-Future-Organisatorin. Die Räumung befehligte wiederum Dirk Weinspach, ein Polizeipräsident mit grünem Parteibuch. Und im März wird Titus Rebhann, früherer Büroleiter der Außenministerin Annalena Baerbock, Cheflobbyist beim Energiekonzern RWE, dessen Schaufelräder Lützerath vermutlich im Frühjahr abbaggern werden.

Die Grünen haben den Marsch durch die Institutionen dermaßen vollende

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