Papst Leo XIV warnt vor der Gleichgültigkeit

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»Lassen wir am heutigen Festtag alle Streitlust, jeden Wunsch nach Dominanz und Macht hinter uns und bitten wir den Herrn, er möge der Welt seinen Frieden schenken – einer Welt, die von Kriegen heimgesucht und von Hass und Gleichgültigkeit gezeichnet ist, die uns dem Bösen gegenüber machtlos erscheinen lassen«, so die Worte von Papst Leo XIV. beim traditionellen Ostersegen 2026: »Wer Waffen in der Hand hält, lege sie nieder! Wer die Macht hat, Kriege zu beginnen, entscheide sich für den Frieden! Nicht für einen Frieden, der mit Gewalt erzwungen wird, sondern durch Dialog! Nicht mit dem Willen, den anderen zu beherrschen, sondern ihm zu begegnen!«, forderte das Kirchenoberhaupt eindringlich. Die Menschheit sei gerade dabei, sich »an die Gewalt zu gewöhnen«, sich damit abzufinden und gleichgültig zu werden: »Gleichgültig gegenüber dem Tod Tausender Menschen. Gleichgültig gegenüber den Folgen von Hass und Spaltung, welche die Konflikte nach sich ziehen. Gleichgültig gegenüber den wirtschaftlichen und sozialen Folgen, die sie verursachen und die wir doch alle spüren.« Es gebe tatsächlich eine immer ausgeprägtere »Globalisierung der Gleichgültigkeit« zu beobachten, zitierte Papst Leo XIV. seinen Vorgänger Franziskus, ebenso wie dessen letzte Worte zum Urbi et orbi am 20. April 2025 an die Weltöffentlichkeit: »Wie viel Todeswillen sehen wir jeden Tag in den vielen Konflikten in verschiedenen Teilen der Welt!« - »Wir dürfen nicht länger gleichgültig bleiben! Und wir dürfen uns nicht mit dem Bösen abfinden!«




