Mir doch egal

Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:
Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:
- Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
- Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
- Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
- 4 Wochen kostenlos testen
Jetzt direkt weiterlesen:
- diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
- die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
- 4 Wochen für nur 1,00 €
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Im Intercity von Frankfurt nach Hamburg nimmt ein Herr Platz. Er macht es sich gemütlich. Legt seine Füße auf den Sitz gegenüber. Eine ältere Dame fragt ihn: »Warum ziehen Sie nicht Ihre Schuhe aus? Wer weiß, wo Sie überall rein getreten sind – und derjenige, der nach Ihnen diesen Platz besetzen wird, hat dann den Schmutz an seinen Kleidern.« »Mir doch egal«, sagt der Mann. Dreht sich um und verschwindet unter seinem Kopfhörer.
Schumacher ist tot. Neulich stand ein großer Lastwagen vor seinem Haus. Vier Männer im blauen Kittel trugen Tische, Stühle, Lampen, Betten und ein Sofa aus der Wohnung. »Was ist denn hier los«, brüllten die neugierigen Nachbarskinder, «will der alte Schumacher etwa noch umziehen?« »Der ist schon umgezogen«, spottete einer der Möbelpacker, »der wohnt jetzt auf dem Friedhof




