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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2022
Der Inhalt:

Ökumenischer Rat der Kirchen
»Wir fordern voneinander Rechenschaft«

Der mennonitische Theologe Fernando Enns ist seit über 24 Jahren im Ökumenischen Rat der Kirchen aktiv. Über den notwendigen Streit und das weltweite Engagement für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung.
Fernando Enns, Professor für die Theologie der Friedenskirchen, ist seit 1998 Mitglied im Zentralausschuss des Weltkirchenrates (Foto: Vrije Universiteit Amsterdam Privat)
Fernando Enns, Professor für die Theologie der Friedenskirchen, ist seit 1998 Mitglied im Zentralausschuss des Weltkirchenrates (Foto: Vrije Universiteit Amsterdam Privat)
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Publik-Forum: In den 1980er- und 1990er-Jahren war der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) mit dem konziliaren Prozess für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung sehr präsent in den deutschen Kirchen; das ist nun nicht mehr so. Warum?

Fernando Enns: Für mich hat dieser Prozess nie aufgehört, sondern wird unter anderen Überschriften fortgesetzt.

Das wird aber kaum wahrgenommen.

Enns: Es gibt eine Tendenz, sich auf den lokalen Kontext zu konzentrieren und die eigene Identität starkzumachen. Dabei müsste es umgekehrt sein: Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung gibt es nur global, deshalb muss man die Zusammenarbeit verstärken. In manchen historischen Kirchen, zum Be

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Horst Ritter
26.08.202208:17
Zum Artikel zum Oekumenischen Rat der Kirchen:
Sucht das Einende und arbeitet gemeinsam.
Das Letzte, was unsere Kirchen brauchen, ist Streit. Die Erwartungen der Gläubigen sind u.a. gemeinsame Glaubensüberzeugungen, die unser gemeinsames Handeln bestimmen. An der Basis geht das ganz gut. Die "Kirchenleitenden" scheinen davon ziemlich weit weg zu sein. Herr Prof. Bastian, Bonn sagte wiederholt: "Es ist ein Wunder, dass es die Kirche trotz der Kirche noch gibt!"
Horst Ritter, Pfarrer i.R.