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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2014
Gefährliche Lust
Was tun mit Pädophilen?
Der Inhalt:

Stresstest für junge Theologen

von Markus Dobstadt vom 04.05.2014
In der hessen-nassauischen Landeskirche müssen sich angehende Pfarrerinnen und Pfarrer einer scharfen Prüfung unterziehen. Doch jetzt regt sich Widerstand gegen diese »Potenzialanalyse«. Die Kirche will das Verfahren ändern. Aber nicht aus Einsicht
Schlauchende Übungen: In der EKHN müssen Studierende eine mehrtägige Prüfung absolvieren, die Potenzialanalyse, wenn sie zum Vikariat zugelassen werden wollen. Kritiker monieren, dass sie die Potenziale der Kandidaten gerade nicht zum Vorschein bringt (Foto: thinkstockphoto.de/gettyimages/Wavebreakmedia)
Schlauchende Übungen: In der EKHN müssen Studierende eine mehrtägige Prüfung absolvieren, die Potenzialanalyse, wenn sie zum Vikariat zugelassen werden wollen. Kritiker monieren, dass sie die Potenziale der Kandidaten gerade nicht zum Vorschein bringt (Foto: thinkstockphoto.de/gettyimages/Wavebreakmedia)
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Die Gemeindepraktikantin ist richtig im Stress. Sie soll eine mehrtägige Fahrt organisieren, der Pfarrer ist im Urlaub. Nun hat sie den gesamten Mail-Verkehr zwischen Pfarrer, Vikarinnen, Sekretärin und Außenstehenden vor sich und muss entscheiden, wie sie vorgeht: Welche Mail beantwortet sie selbst, welche leitet sie weiter, wo wird sie aktiv? Sie hat nur eine halbe Stunde Zeit dafür. »Postkorbübung« nennt sich diese Aufgabe. Sie ist Teil der sogenannten Potenzialanalyse. Das ist ein Verfahren, mit dem die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) feststellen will, ob jemand für den Pfarrberuf geeignet ist oder nicht. Unter Studierenden hat das Verfahren in jüngster Zeit für heftigen Protest gesorgt.

Vom Assessment Center zur Potenzialanalyse

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