Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2022
Der Inhalt:
Religion & Kirchen

Katholizismus
Die Kirche in mir selbst

von Matthias Drobinski vom 08.06.2022
Wo lebt der Katholizismus, wenn die Institution schwierig, gar peinlich geworden ist? Der Katholikentag zeigt: im Fühlen. Ein persönlicher Rückblick.
Gutes Gefühl: Viele Gläubige suchten in Stuttgart Ermutigung(Foto: Katholikentag / Fabian Weiss)
Gutes Gefühl: Viele Gläubige suchten in Stuttgart Ermutigung(Foto: Katholikentag / Fabian Weiss)
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Es geht ums Leben, ums geistliche Leben. Matthias Sellmann steht im roten Schummerlicht auf der Bühne des Jugendhauses Mitte, das Mikrofon in der Hand. »Was macht das Christsein aus?«, fragt er ins Publikum. Und gibt dann die Antwort: nicht das Ja zu Dogmen, nicht der Vollzug einer Moral oder die Mitgliedschaft in einer Kirche. Christsein ist eine eigene Form der Lebensklugheit, sagt Professor Sellmann, katholischer Pastoraltheologe an der Ruhr-Uni Bochum. Diese Klugheit nimmt die Realität wahr, entwickelt einen Sinn fürs Mögliche, gewinnt Kraft für die Wandlung. Geistlich leben heißt also: frei leben, sozial offen, politisch aktiv. Es ist eine Lebensübung: »immer weniger wegrennen, die eigenen Grenzen übersteigen, Kraft von außen aufnehmen«.

Mag sein, dass der Katholikentag in Stuttgart ein Tre

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.

Georg Lechner 09.06.2022, 16:46 Uhr:
Die Möglichkeiten, dass Menschen in Berührung mit dem Gott ihres Lebens kommen, gibt es wohl auch bei undoktrinärem Glauben. Zumindest hat Publik-Forum immer auch wieder Beispiele gebracht, wo Personen mit ihrer Lebenspraxis bei anderen Menschen die Frage nach dem "Dahinter" geweckt haben.