Zur mobilen Webseite zurückkehren

Daniel Schreiber im Interview
»Liebe ist kein Gefühl. Sie ist was sehr Radikales«

Es klingt sentimental, naiv und kitschig: Die Liebe soll die Welt vor Hass, Gewalt und Zerstörung retten? Gerade sie, sagt der Essayist Daniel Schreiber. Weil sie eine fantastische politische Kraft entwickeln kann.
von Matthias Drobinski, Mathea Willmann vom 29.01.2026
Artikel vorlesen lassen
Daniel Schreiber: Ich halte sehr viel von Vergebung. Ohne sie ist es unmöglich, in Gemeinschaften zu leben. (Foto: Paulina Hildesheim)
Daniel Schreiber: Ich halte sehr viel von Vergebung. Ohne sie ist es unmöglich, in Gemeinschaften zu leben. (Foto: Paulina Hildesheim)

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo
4 Wochen freier Zugang zu allen Extra+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Publik-Forum: Herr Schreiber, in Ihrem neuen Buch beschreiben Sie, wie die gegenwärtige Weltlage die Menschen traumatisiert. Und sprechen dann über Weltliebe. Wie kann man eine Menschheit lieben, die dabei ist, sich selbst zugrunde zu richten?

Daniel Schreiber: Ich glaube, dass wir keine andere Wahl haben. Was wäre denn die Alternative? Wenn wir die Menschheit und die Welt nicht lieben, berauben wir uns der Möglichkeit, sie mitzugestalten. Wir haben ohnehin schon zu viel aus der Hand gegeben. Zu lange hat das Gefühl dominiert, dass alles schon seinen Gang nehmen wird. Da haben wir viel von unserer gesellschaftlichen Teilhabe und Mitgestaltung verschenkt.

Wobei Teilhabe nicht dasselbe ist wie Liebe, oder? Die Liebe ist eines der G

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung (Öffnet in einem neuen Tab).

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette (Öffnet in einem neuen Tab).
Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0