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Evangelischer Kirchentag: Olaf Scholz kommt
Die Kraft des Emotionsbefreiten

Eine Dreiviertelstunde muss reichen: Der Bundeskanzler erklärt und rechtfertigt seine Politik. Zwischenrufe von Protestierenden gehen im Applaus unter. Und doch ist sein Auftritt in der Frankenhalle die Geschichte einer Abkühlung.
von Matthias Drobinski vom 10.06.2023
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Es fallen die Worte »abgewogen«, »überlegt« oder »sorgfältig«: Olaf Scholz auf dem Evangelischen Kirchentag in Nürnberg (Foto: epd/Thomas Lohnes)
Es fallen die Worte »abgewogen«, »überlegt« oder »sorgfältig«: Olaf Scholz auf dem Evangelischen Kirchentag in Nürnberg (Foto: epd/Thomas Lohnes)
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Ein Bild vom Kanzler! 30, vielleicht sogar 40 meist junge Menschen springen auf und rennen nach vorn, genau für diesen Moment haben sie erst die Taschenkontrolle für den eigens gesicherten Bereich vor der Bühne auf sich genommen und dann noch einige Wartezeit, jetzt recken sie blauschimmernde Smartphones, so hoch sie können, um später verwackelte Kurzfilme in die Welt schicken zu können: Ich war da, beim Kirchentag, dem Kanzler ganz nah.

5000 Menschen füllen die Nürnberger Frankenhalle, der Applaus donnert, die Leute springen auf; für die Musikerin Gloria Blau oben auf der Bühne interessiert sich gerade niemand, die dort, verloren im Tumult, singt: »Gerade sind wir wütend, haben Angst oder Tränen im Gesicht«. Bundeskanzler Olaf Scholz ist da, der Empfang so warm wie die Sommersonne drauß

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