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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2024
Der Inhalt:
Leben & Kultur

Christentum und Sexualität
Darf die Liebe alles?

Lange haben die Kirchen versucht, Sexualität zu regulieren und zu kontrollieren. Das ist gescheitert – zum Glück. Doch was gilt nun? Für eine neue Ethik des Begehrens.
von Daniel Bogner vom 31.05.2024
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(Illustration: istockphoto/Dream_Art)
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Sich zum Thema Liebe und Begehren zu äußern ist heikel, weil es um etwas Höchstpersönliches geht und wir davon alle betroffen sind, in tiefsten Sehnsüchten, existenziellen Ängsten und in den eigenen Bedürfnissen. Bei diesem Thema kann man nicht einfach als Wissender auftreten. Und deshalb schreibe ich hier als Mensch, der auf seinem Weg selbst Erfahrungen damit gemacht hat.

Es sind Erfahrungen großen Glücks: erfüllende Liebe, Wege in Vaterschaft und Familienleben, liebendes Beieinandersein in den Herausforderungen des Lebensweges. Es sind auch Erfahrungen des Stolperns, des verzweifelten Suchens nach möglicher Gemeinsamkeit und der Entscheidung zu getrennten Lebenswegen. Erfahrungen des Schmerzes und der Verwundung. Und dann sind es Erfahrungen der Suche, wie Neues möglich sein kann und wie sich

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Daniela Messer 03.06.2024, 10:27 Uhr:
Hallo Publik-Forum, vielen Dank, leider war der Text sperrig und schwer verständlich, was sicher auf den katholischen Kontext des Autors zurückzuführen ist.
Ich hätte mir zur Verständnishilfe sehr gewünscht, gleich in der Einleitung zu lesen, dass in der KK sexuelles Begehren gleichbedeutend mit Sünde war. Spätestens seit dem gesetzlich geregelten Zölibat des Bodenpersonals (1139) ist die Verteufelung der Sexualität fest in die DNA der Kirche eingeschrieben.
Die KK, der im Mittelalter keine physische Machtausübung zugestanden war, hat ihr Machtmonopol mithilfe der "Liebe" ausgeübt. Sie hat das sexuelle Begehren (Eros)als minderwertige Liebe unterdrückt und umgelenkt in "christliche Liebe" (Agape), die in ihrem innersten Kern asexuell zu sein hat und bei der ihr die allmächtige Deutungshoheit zustand. Wie soll mit solchen Voraussetzungen eine christliche Ethik der Sexualität gelingen, wenn sich die KK hiervon zuerst nicht distanziert und Zölibat und Frauenausgrenzung überdenkt?

Georg Lechner 01.06.2024, 18:04 Uhr:
Auf die Kriterien der Unversehrtheit, der Einvernehmlichkeit und der Gegenseitigkeit zielen die Sexualrechte http://www.sexologie.org/sexualrechte, die von der Generalversammlung der World Association for Sexual Health (WAS)
am 26. 08.1999 in Hongkong verabschiedet wurden. Auf Deutsch etwa nachzulesen unter https://salto.bz/de/article/18052024/sexual-rechte-0

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