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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2024
Der Inhalt:
Religion & Kirchen
Leben & Kultur
Gerade in der Krise sind wir auf Vertrauen angewiesen. Das Anliegen der Konferenz ist es, über die gegenwärtigen Verhältnisse hinauszublicken. (Foto: Felix Konerding)
Die Konferenz »Vertrauen – eine utopische Praxis?« in Lüneburg will das Vertrauen der Menschen in die Zukunft stärken. Wie geht das? Fragen an den Organisator Sven Prien-Ribcke./mehr

Rechtspopulismus
Der Zeitgeist ist rechts

Zieht Donald Trump ins Weiße Haus ein, rücken in der westlichen Welt die Populisten vom Rand in die Mitte. Doch es gibt Gegenbewegungen, die Hoffnung machen. Ein Kommentar.
von Matthias Drobinski vom 17.07.2024
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(Zeichnung: PA / Die Kleinert / Leopold Maurer)
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Walter Dirks, der katholische Linksintellektuelle, beklagte 1950 den »restaurativen Charakter der Epoche« – Konrad Adenauer baute da gerade mit strenger Hand an einer westdeutschen Republik mit den alten Machteliten, Gesellschaftsstrukturen und Rollenmustern, nur dass die Nazis wie durch Zauberhand verschwunden schienen. Heute, 74 Jahre später, würde Dirks vielleicht vom rechten Charakter der Epoche sprechen.

Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, wird Donald Trump im November die Präsidentschaftswahlen in den USA gewinnen. Anders als in seiner ersten Amtszeit ab 2016 ist er bestens drauf vorbereitet, die Führungsmacht der westlichen Welt in seinem Sinne zu verändern und mit ihr auch die gesamte westliche Welt. Viktor Orbán aus Ungarn und Giorgia Meloni aus Italien, Geert Wilders aus den Niederla

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