Ein Fest und seine heilsame Unruhe
Der Stachel des Geistes

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Hätte das frühe Christentum sich einer PR-Agentur unserer Tage anvertraut, gäbe es das Pfingstfest nicht. Zu kompliziert, zu aufwändig, was da gefeiert wird. Mindestens 300 Jahre hat das Christentum ja schon damals gebraucht, um sich von dem Geschehen an Pfingsten einen Begriff zu machen: Gott, der Urgrund allen Daseins, zeigt sich in einem Menschen, im Leben und im Sterben der Person Jesus Christus. Nach dessen Auferstehung wirkt Gott weiter in dieser Welt: als Geist in den Herzen der Menschen, in seiner Kirche, in der Geschichte und im Universum. Leicht zu vermarkten ist es nicht, was das Christentum als seine innere Wahrheit verehrt.
Der Apostel Paulus versucht als Erster, dieses geheimnisvolle Wirken Gottes zu beschreiben. Er stößt schon zu seiner Zeit auf Schwierigkeiten. Nicht ganz ohne Ir
Jörg Lauster, geboren 1966, ist Professor für Dogmatik, Religionsphilosophie und Ökumene an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität in München. Er hat mehrere Bücher zur Kulturgeschichte des Christentums geschrieben – und 2021 das Werk »Der heilige Geist. Eine Biographie« (C. H. Beck).




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