Geist und Sinn
Gottes Doppelstrategie

Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:
Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:
- Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
- Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
- Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
- 4 Wochen kostenlos testen
Jetzt direkt weiterlesen:
- diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
- die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
- 4 Wochen für nur 1,00 €
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Ob guter Geist herrscht oder schlechter, spürt unsereiner schnell. Menschen haben einen siebten Sinn für Stimmungen und Atmosphären. Das gilt für Beziehungen und Selbstgefühl, es gilt für alle Klimafragen auch im Großen. Warum sonst das förmlich religiöse Interesse am Wetterbericht: Was verheißen die Winde? Religionsgeschichtlich verläuft die Entwicklung »vom Wettergott zum Rettergott«. Was treibt uns um, was oder wer bewegt, und woher und wohin? Auf welchen »Geist« ist Verlass? Wo wirkt die heilige ruach, das göttliche pneuma, der Schöpfergeist? Wo gilt es zu widersagen, weil Ungeist herrscht?
Der Dominikaner Johannes Tauler fragt in seiner Pfingstpredigt noch direkter: Wie kommen wir hinein in das Energiefeld des guten, heilenden Geistes? Seine erste Antwort ist ernüchternd: alleine nicht, da
Gotthard Fuchs ist Priester und Publizist. Er ist Kenner der christlichen Mystik und Spiritualität und war Direktor der katholischen Akademie Rabanus-Maurus in Wiesbaden.




