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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 6/2023
Der Inhalt:

Demonstrationen in Iran
»Jetzt sind alle auf der Straße«

Das islamistische Regime hat den Menschen die Religion ausgetrieben, sagt die Islamwissenschaftlerin Katajun Amirpur. Nun lassen sich auch die Frauen nicht mehr unterdrücken. Doch die Proteste könnten jäh enden.
von Judith Bauer, Matthias Drobinski vom 25.03.2023
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Seit Monaten protestieren die Iranerinnen und Iraner. Hier bei der Beerdigung von Jina Mahsa Amini im Oktober (Foto: pa/Social Networks via ZUMA Press Wire)
Seit Monaten protestieren die Iranerinnen und Iraner. Hier bei der Beerdigung von Jina Mahsa Amini im Oktober (Foto: pa/Social Networks via ZUMA Press Wire)
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Publik-Forum: In Iran gibt es immer neue Proteste gegen die Staatsführung. Mädchen und Frauen ziehen ihre Kopftücher ab, Passantinnen schlagen Mullahs den Turban vom Kopf. Was passiert da gerade?

Katajun Amirpur: Das Fass läuft über, nach 44 Jahren islamischer Republik. Es zeichnet sich seit vielen Jahren ab, dass die iranische Bevölkerung Reformen und Liberalisierung will. Nicht von null auf hundert, es gab immer auch die Sorge, dass Iran auseinanderbricht und dann Zustände herrschen wie in Afghanistan oder im Irak. Aber 70 Prozent wünschen sich ein freieres Leben. Und wenn dann ein Bollwerk von Reaktionären mit Unterdrückung und Gewalt reagiert – dann sagen die Leute irgendwann nicht mehr: Wir wollen ein bisschen mehr Freiheit. Dann sagen sie: Das

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