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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 20/2023
Der Inhalt:
Leben & Kultur
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Interview
»Bei vielen Muslimen gehört Antisemitismus dazu«

von Matthias Drobinski, Nana Gerritzen vom 19.10.2023
Judenhass kennt die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor seit ihrer Kindheit. Es braucht eine gute Bildungspolitik, um ihn zu bekämpfen, sagt sie. Wie kann das gelingen?
Solidarisch mit Terroristen? Teilnehmer einer Pro-Palästina-Demo in Duisburg. (Foto: pa/Jochen Tack)
Solidarisch mit Terroristen? Teilnehmer einer Pro-Palästina-Demo in Duisburg. (Foto: pa/Jochen Tack)
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Publik-Forum: Frau Kaddor, in Duisburg, wo Sie lange Lehrerin waren, haben Anhänger des Palästinanetzwerks Samidoun den Terror der Hamas gefeiert, ebenso in Berlin-Neukölln, München, Frankfurt. Hat Sie das überrascht?

Lamya Kaddor: Nein. Ich beschäftige mich seit 20 Jahren mit diesen Themen und weiß, wie stark antisemitische Narrative im Islamismus sind und wie weit sie es bis in die Mitte der muslimischen Gesellschaft geschafft haben. Als Religionslehrerin habe ich regelmäßig Lehreinheiten zum Judentum gemacht. Da sind mir jede Menge Desinformation, Unwissen, aber auch Antisemitismus begegnet. Duisburg ist da in vielem die Blaupause für die Bundesrepublik, eine Stadt, die sehr bunt und vielfältig im positiven, aber auch herausfordernden Sinne ist.

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