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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2022
Die Kraft der Schwarzmalerei
Die Zukunft ist ungewiss, aber es kann helfen, mit dem Schlimmsten zu
Der Inhalt:

Energiesicherheit
Afrika for Future?

von Nana Gerritzen vom 13.06.2022
Senegal hat große Gasvorkommen und will künftig Flüssiggas ins Ausland exportieren. Deutschland hat sich bisher nicht dafür interessiert – das ist anders, seit Putins Krieg in der Ukraine die deutsche Versorgungssicherheit bedroht.
South Stream statt North Stream? Senegal will künftig Flüssiggas ins Ausland exportieren – auch nach Deutschland. (Zeichnung: Mester)
South Stream statt North Stream? Senegal will künftig Flüssiggas ins Ausland exportieren – auch nach Deutschland. (Zeichnung: Mester)
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Kaum eine Region auf der Welt ist dermaßen mit Sonne und Wind gesegnet wie der afrikanische Kontinent. Experten sehen in den nachhaltigen Energiequellen eine große Chance: Afrika könnte das fossile Zeitalter einfach überspringen und der erste Kontinent werden, der sich vollständig aus erneuerbaren Energien versorgen und sogar Überschüsse ins Ausland exportieren könnte. Um die globale Energiewende voranzutreiben, gibt es bereits Kooperationen im Bereich grüner Wasserstoff zwischen afrikanischen Ländern und internationalen Partnern. Auch die Bundesregierung setzt in ihrer Wasserstoffstrategie auf die Zusammenarbeit mit Ländern in West- und Südafrika.

Doch mit dem Krieg in der Ukraine und der akuten Energiekrise verlagert sich Deutschlands Interesse von regenerativen zurück auf fossile Energien. Un

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