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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 20/2021
Vergeben und vergessen
Was billige Gnade von echtem Verzeihen unterscheidet
Der Inhalt:

Vorwurf Machtmissbrauch
Augenhöhe statt Autorität

von Judith Bauer vom 26.10.2021
Die junge Synodale Viola Kohlberger machte ein unangenehmes Gespräch mit Kardinal Woelki öffentlich. Seither erfährt sie Zuspruch – und Gegenwind.
Viola Kohlberger: Spricht von Machtmissbrauch beim Synodalen Weg. (Foto: Wolfgang Häckl/DPSG Augsburg)
Viola Kohlberger: Spricht von Machtmissbrauch beim Synodalen Weg. (Foto: Wolfgang Häckl/DPSG Augsburg)
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Fast zehn Minuten lang spricht Viola Kohlberger in die Kamera, sorgfältig wählt sie jedes Wort. »Machtmissbrauch in der Synodalversammlung« heißt das Video auf ihrem Instagram-Account. Seit dem 4. Oktober wurde es 14 500 Mal angesehen. Die 29-Jährige berichtet von einer Begegnung mit Kardinal Rainer Maria Woelki beim Synodalen Weg Anfang Oktober. Es falle ihr nicht leicht, darüber zu reden, sagt sie und beschreibt die Situation: Die Mittagspause der Versammlung war fast vorbei, sie war auf dem Weg zur Toilette, da habe der Kardinal sie auf dem Flur angesprochen. Zuvor hatte sie sich im Plenum kritisch geäußert und gesagt, sie wisse nicht, wie sie damit umgehen solle, dass »Woelki, Schwaderlapp und Co. in Amt und Würden bleiben«. Darauf sprach der Kardinal sie an. Was

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