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Juli Zeh: »Nicht wegducken«

Juli Zehs Roman »Unterleuten« beschreibt eine Gesellschaft voller egoistischer Menschen. Für die Schriftstellerin ist die große Selbstbezogenheit ein Merkmal unserer Zeit. Dagegen müsse man was tun, sagt die Autorin. Was sie antreibt erklärt Juli Zeh im Leib-und-Seele-Gespräch
von Udo Taubitz vom 14.02.2017
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»Wir müssen weg von der Idee, immer nur unsere eigenen Bedürfnisse zu befriedigen«, sagt die Schriftstellerin Juli Zeh, die fehlende Bereitschaft, sich für die Gemeinschaft einzusetzen, hält sie für ein Grundproblem unserer Zeit (Foto: Luchterhand Literaturverlag/Thomas Müller)
»Wir müssen weg von der Idee, immer nur unsere eigenen Bedürfnisse zu befriedigen«, sagt die Schriftstellerin Juli Zeh, die fehlende Bereitschaft, sich für die Gemeinschaft einzusetzen, hält sie für ein Grundproblem unserer Zeit (Foto: Luchterhand Literaturverlag/Thomas Müller)

Publik-Forum: Frau Zeh, Ihr Roman »Unterleuten« steht seit über einem Jahr auf den Bestsellerlisten. Er spielt in Brandenburg, in einem Dorf, dessen Bewohner im Clinch liegen. Nun leben Sie selbst in so einem Dorf. Was sagen Ihre Nachbarn zu dem Buch?

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Schlagwörter: Gesellschaft Roman
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