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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2021
Gottes Land
Politischer Streit über eine biblische Verheißung
Der Inhalt:

Städte nach Corona
Ein Plan für mehr Lebensqualität

von Birgit-Sara Fabianek vom 17.02.2021
Leer stehende Büros wegen Homeoffice, geschlossene Geschäfte wegen des Lockdowns – die Pandemie zeigt, wie schnell sich die Nutzung von Räumen und Flächen verändern kann. Die Stadtplanerin Christa Reicher fordert einen radikalen Umbau der Städte.
Leere Innenstädte: Eine Maske liegt auf dem Boden auf der Markstraße in der Innenstadt. Die Stadt Oberhausen (Foto: pa/Strauch)
Leere Innenstädte: Eine Maske liegt auf dem Boden auf der Markstraße in der Innenstadt. Die Stadt Oberhausen (Foto: pa/Strauch)
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Publik-Forum: In Paris setzt Bürgermeisterin Anne Hidalgo das Konzept der 15-Minuten-Stadt des Sorbonne-Urbanisten Carlos Morena um: Arbeiten, Einkaufen, Ärzte, Erholen, Schule, Vereine – alles soll in weniger als 15 Rad- oder Gehminuten von der Wohnung entfernt erreichbar sein. Ist das die neue Qualität urbanen Lebens?

Christa Reicher: Ich bewundere das Konzept als radikalen Feldversuch. Bei uns verfängt sich Stadtplanung oft im Kleinklein: Hier eine zaghafte Minispur für den Radverkehr, dort eine marginale Ausweitung der Tempo-Dreißig-Zone – neue Lebensqualität wird da nicht wirklich sichtbar. Paris zeigt, wie es aussehen könnte, wenn der Individualverkehr radikaler aus unseren Städten verbannt werden würde.

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