Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2022
Ein Land als Geisel
Wie die Ukraine im neuen Ost-West-Konflikt zerrieben wird
Der Inhalt:

Sterben
Den Tod zurück ins Leben holen

von Barbara Tambour vom 02.03.2022
Zwischen Kontrolle und Verdrängung: Unsere Gesellschaft pflegt ein widersprüchliches Verhältnis zum Sterben. Eine Expertengruppe ruft zu einem radikalen Umdenken auf
Sterben ist mehr als ein physiologischer Vorgang: Vor allem ist es ein Beziehungsgeschehen. Daran erinnert die brennende Kerze in der Palliativstation eines Münchener Krankenhauses (Foto: pa/Hess)
Sterben ist mehr als ein physiologischer Vorgang: Vor allem ist es ein Beziehungsgeschehen. Daran erinnert die brennende Kerze in der Palliativstation eines Münchener Krankenhauses (Foto: pa/Hess)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

6 Monate zum Preis von 5
  • Digitalzugriff sofort und gratis
  • Zugriff auf mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum in Ihrem Briefkasten und als E-Paper/App
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten

Es ist paradox: Die Möglichkeiten, Krankheiten zu heilen, wachsen stetig, der medizinische Fortschritt ist groß. Doch das Leiden am Ende des Lebens wird dadurch nicht gemindert. Im Gegenteil: Um einer geringen Hoffnung auf Besserung willen, werden Menschen in ihren letzten Lebenstagen Behandlungen unterzogen, die sie benebeln, auslaugen und in den straff reglementierten Abläufen von Intensiv-Stationen von allem abschneiden, was ihnen im Leben wichtig ist. »Wir verweigern ihnen den grundlegenden Beistand, dessen sie am meisten bedürfen«, kritisiert der frühere Harvard-Chirurg Atul Gawande in seinem Buch »Sterblich sein. Was am Ende wirklich zählt« (S. Fischer, 2017).

Der Grund dafür ist die Illusion, wir könnten das Leben und das Sterben kontrollieren,

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.