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Die endgültige Geborgenheit

Wir sehnen uns nach einem Ort, an dem wir so gesichert sind, als hätten wir das Licht der Welt noch gar nicht erblickt. Ein Gespräch mit dem Theologen Eugen Drewermann.
von Klaus Hofmeister vom 21.08.2025
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Herr Drewermann, wenn man sich die heiligen Orte der Religionen durch die Menschheitsgeschichte anschaut, dann kann man ja schon zu dem Ergebnis kommen: Die Götter wechseln, die Plätze bleiben. Immer wieder zieht es Menschen an bestimmte Orte, an Quellen, Steine, auf Gipfel und in Höhlen, ganz unabhängig davon, welchem Gott oder welchen Göttern sie dort begegnen wollen. Auch hier, wo wir uns unterhalten, in der Bischofsstadt Paderborn, gibt es einen Dom, der, wie man sagt, auf den 80 Quellen der Pader ruht. Was zieht die Menschen eigentlich immer wieder an diese besonderen Plätze?

Eugen Drewermann: Die Religion arbeitet mit Symbolen, die Jahrhunderttausende alt sind und in der Geschichte der Menschheit schon deshalb eine ganz große Rolle spielen, weil sie tief zurückreichen

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