Warum brauchen wir Heimat? Ein Loch in der Wand genügt Wilhelm-Schmid, der Philosoph der Lebenskunst, ist auf der ganzen Welt unterwegs. Und wenn er in ein Café geht, dann ist er zu Hause. Wie ist das möglich? /mehr von Lothar Bauerochse
Eugen Drewermann Die endgültige Geborgenheit Wir sehnen uns nach einem Ort, an dem wir so gesichert sind, als hätten wir das Licht der Welt noch gar nicht erblickt. Ein Gespräch mit dem Theologen Eugen Drewermann. /mehr von Klaus Hofmeister Eine Zauberkraft Die inneren Bilder helfen uns, Freude und Hoffnung zu tanken, wenn es außen gerade nicht so gut geht. Ein Gespräch mit der Traumatherapeutin Luise Reddemann. /mehr von Petra Diebold Als lebte ich geschützt und geborgen auf einer Insel von Brunhilde Herrmann, Scheeßel /mehr Geborgen und unbehaust Die Welt ist nicht in Heimat umzubauen. Auch wenn das Leben ein ständiger Versuch der Wieder-Beheimatung ist. Was uns Religion über Heimat sagt: Die Titelstory der neuen Ausgabe von Publik-Forum /mehr von Rainer Bucher Heimat Ein lange verpöntes Wort ist wieder gesellschaftsfähig geworden. Denn in Zeiten der Globalisierung entwickelt sich ein neues Bedürfnis nach Behaustsein. Heimat: Das ist der Ort, an den die Seele immer wieder zurückkehren kann. Das neue Publik-Forum-EXTRA erzählt von Kosmopoliten und Heimatverliebten, von Flüchtlingen und Nestflüchtern, von der Sehnsucht nach Sicherheit – und dem Glück, sagen zu können: Hier will ich sein! /mehr von Britta Baas Heimat Alles, was der Mensch zum Leben braucht, buchstabiert dieses Wort: Geborgenheit, Urvertrauen, Verbindlichkeit, Wärme, Nähe /mehr von Doris Weber Geborgenheit im Glauben /mehr von Jutta Schmidt